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Energiespartipps zum Thema Gesundheit + Ernährung

 
 
Gesunde Zubereitung
Bereiten Sie alle Naturprodukte frisch zu, damit die lebensnotwendigen Substanzen erhalten bleiben. Ein Beispiel: Bei Spinat, der bei Zimmertemperatur einen Tag aufbewahrt wird, gehen über 50% an Vitamin C verloren, bei 4° C im Kühlschrank sind es etwa nur die Hälfte.
Nettes Essen
Für Kinder ist ein schmackhaftes, kerniges Pausenbrot mit einem Salatblatt, einigen Scheiben Kohlrabi, Wurzeln, Gurke und Käse unvergleichlich gehaltvoller als ein Müsliriegel oder eine Milchschnitte. Außerdem ist es selbst gemacht und damit viel persönlicher.
Heimische Getränke
Mineralwasser, Bier, Säfte und Weine aus der heimischen Region helfen unnötige Transportwege sparen und verbessern damit die CO2-Emissions-Bilanz.
Frische und Reinheit
Je intensiver ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto geringer ist der Nährwert und desto höher der Anteil an Zusatzstoffen, so zum Beispiel in Süßigkeiten, Puddings, Limonaden, Eis, Margarine, Käse und Wurst. Viele der Zusatzstoffe können Allergien auslösen.
Der blaue Engel
Achten Sie auf das Umweltzeichen Blauer Engel z.B. bei Holzwerkstoffen, Fußbodenbelägen, Regalsystemen, Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern oder Büromöbeln. So können Sie sicher sein, dass diese emissionsarm sind. Kennzeichnungen wie „baubiologisch geprüft“ oder „giftfrei“ u. Ä. sind verboten.
Schlechter Dampf
Schützen Sie sich gegen Ausdünstungen aus Schnittkanten, Bohrlöchern und nicht beschichteten Rückwänden. Aus diesen gast oft eine viel größere Menge Formaldehyd aus als aus den Oberflächen von Spanplatten. Verschließen Sie diese Schadstoffquellen bei vorhandenen Möbeln mit Umleimern, Furnieren oder Lack.
Harter Boden
Denken Sie einmal über Fliesen, Kork oder Holz auf Ihren Fußböden nach, vor allem, wenn Allergiker im Haus leben. Sie halten nahezu unbegrenzt, schonen Stauballergiker und sind so eine gute Alternative zu textilen Bodenbelägen.
Natürlich keine Motten
Wollteppiche mit IWS-Gütesiegel sind immer mit Mottenschutzmittel behandelt. Kaufen Sie lieber Wollteppiche ohne chemische Behandlung. Bestreuen Sie im Mai oder Juni einmal einen Tag lang den Teppich mit Lavendelblüten. Das hält Motten genauso fern.
Anstrich - Natur
Machen Sie mit, und folgen Sie dem Trend zu natürlichen Ölen, Farben auf Naturstoffbasis, Bienenwachs u. ä.
Keine Lösungsmittel
Benutzen Sie Farben und Lacke ohne Lösungsmittel und mit natürlichen Farbpigmenten. Es gibt immer mehr Lacke, die auf Wasserbasis hergestellt sind.
Regensammler
Fangen Sie den Regen ein. Bis zu 4.000 Liter Regenwasser können bei einer Dachfläche von 100 m2 über eine Regentonne gesammelt werden. Das reicht für einen Garten von 100 m2 und eine Saison. Regentonnen gibt es in Baumärkten mit einem Fassungsvermögen bis zu rund 450 Litern. Bei größeren Gärten lohnt sich ein unterirdischer Regenwassertank.
Richtig Düngen
Vermeiden Sie soweit wie möglich mineralische Dünger (Phosphor, Stickstoff oder Kali) und vor allem Pflanzenschutzmittel. Sie sind teuer und töten häufig nicht nur die Schädlinge, sondern auch die Nützlinge. Nicht selten sind Rückstände davon in Obst und Gemüse wiederzufinden.
Torflos und nährstoffreich
Achten Sie beim Kauf auf torflose Blumen- und Komposterde. Torf kommt aus Mooren, die seit 10.000 Jahren mit einem Millimeter pro Jahr gewachsen sind. Torf hat keine düngende Wirkung, weil er kaum Nährstoffe enthält. Kompost hingegen gibt der Erde das wieder, was verbraucht wurde.
Mein Freund der Baum
Lassen Sie die Bäume wachsen, damit wir atmen können. Ein großer Baum atmet in einer Stunde 4 Mio. Liter Luft ein, reinigt sie, bindet dabei über 2 kg Kohlendioxid und gibt fast 2 kg Sauerstoff frei.
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